Wenn das Kind hohes Fieber hat, apathisch wirkt und ungewöhnlich viel schläft, dann sofort zum Arzt! Unbedingt darauf achten, dass das Kind genügend trinkt um die Verluste an Zucker und Salz auszugleichen. Es gibt in der Apotheke eine Elektrolytlösung zu kaufen, dazu kann man älteren Kindern Salzstangen geben. Geriebene Äpfel helfen auch gut. Man kann der Erkrankung an rotaviren gut durch eine Impfung im Babyalter vorbeugen. Als Getränke eignen sich Tee mit Honig, wenn das Kind schon etwas älter ist aber auch Mineralwasser mit wenig Kohlensäure oder eine Elektrolytlösung sind gut geeignet.
Gute Hausmittel sind beispielsweise geriebene Äpfel und Bananen. Weitere günstige Nahrungsmitel sind Karotten- Haferschleim- oder Reisschleimsuppen. Reis sowie Äpfel binden die Flüssigkeit im Körper. Kinder mögen das oft lieber als eine Elektrolytlösung, denn diese Mischung aus Zucker und Salz lehnen die Kinder oftmals ab, da der Geschmack etwas ungewöhnlich ist.
Vorbeugend kann man Kinder gegen rotaviren impfen lassen, das ist wichtig bei Säuglingen, die durch diese Infektion besonders gefährdet sind. Insbesondere bei Frühchen und Babys, die bereits durch eine chronische Erkrankung belastet sind. Wichtig ist die Impfung auch bei Kindern, sich die eine Kinderkrippe besuchen. Wenn die Kindermal drei Jahre alt sich ist die größte Gefahr vorüber. Derzeit wird die Impfung gegen rotaviren nicht von den Krankenkassen übernommen, d.h. Es handelt sich um eine IGeL (individuelle Gesundheitsleistung), die man selbst bezahlen muss.
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